Seit 1996 werden in Deutschland und Österreich Behandlungen mit der pulsierenden Stromtherapie (PST®) durchgeführt. Inzwischen erfolgt diese schmerzfreie und nicht invasive Anwendung europaweit.

Die pulsierende Stromtherapie lässt sich bei vielen Erkrankungen und Schäden des Bindegewebes und des Bewegungsapparates einsetzen, insbesondere bei Arthrosen und Knorpelschäden und in vielen Fällen von Sportverletzungen.

Verletzungen sowie abnutzungsbedingte Veränderungen der Gelenke verhindern den natürlichen Regenerationsprozess. Dies führt zu Abbau des Knorpelgewebes.

Die innovative pulsierende Stromtherapie dient der körpereigenen Regeneration von Knorpel- und anderen Bindegeweben. PST® fördert durch spezifische elektrische Ströme den Wiederaufbau von Knorpelmasse und Bindegewebe. Erfolgsquoten von bis zu 70 % sind beschrieben.

Je nach Art der Erkrankung verspüren viele Patienten eine deutliche Besserung ihrer Beweglichkeit. Auch die Schmerzen können dadurch erheblich gelindert werden.

Die wissenschaftliche Grundlage der pulsierenden Stromtherapie (PST®)

Das PST® Konzept arbeitet mit ständig wechselnden Impulsen, um die natürliche Regeneration der Knorpelzellen und des Knochengewebes anzuregen.

Bei normaler Bewegung und Belastung entstehen im Körper elektrische Ströme, die für die Funktionsfähigkeit der Knorpelzellen und die Neubildung des Knochengewebes verantwortlich sind.

PST® hat ein patentiertes Signalmuster und ist rechtlich geschützt. Die Signale entsprechen den natürlichen physiologischen Körpersignalen. Somit werden die Selbstheilungsprozesse des Körpers angeregt.

Die Original PST® Therapie ist schmerzfrei, nicht invasiv – also eingriffsfrei, hat keine bekannten Nebenwirkungen und arbeitet mit einem rein physiologischen Signal. (Zitat aus www.PST-global.com)

In unserer Praxis in München werden vorwiegend die großen Gelenke wie Knie, Hüfte, Schulter und Ellbogen mit der pulsierenden Stromtherapie (PST®) therapiert. Nach Knorpeloperationen und Knorpelverletzungen stellt die pulsierende Stromtherapie einen wichtigen Baustein der modernen Knorpeltherapie dar.